An den Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.
Philipp Schroegel

Über mich

/ Diplom-Physiker
/ Master in Public Policy
/ Wissenschaftskommunikator
/ Moderator und Dialoggestalter

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Philipp Schrögel
Kaiserallee 54
76185 Karlsruhe

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Projekte und Referenzen

Auswahl laufender Projekte

 

IYL_Logo Ziel des „Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien“ ist es, dem Thema „Licht in Wissenschaft, Technologie, Kunst und Natur“ eine „große gesellschaftliche Aufmerksamkeit“ zu verschaffen. Ein Projekt mit Street Art Wissenschafts-Visualisierung präsentiert wissenschaftliche Informationen zur Physik des Lichts leicht zugänglich inmitten des Alltags von Bürger/innen als Kreide-Graffitti auf öffentlichen Plätzen.

http://www.mpl.mpg.de/

comicfestival_muenchen1 In einem acatech Projekt werden Technikzukünfte – verschiedene Zukunftsszenarien – zu künstlicher Fotosynthese erarbeitet. Um hier auch Laien frühzeitig in die Diskussion zur gesellschaftlichen Perspektive einzubeziehen, sind neue Zugangswege zu dem abstrakten Thema nötig. In einem Comic-Workshop können die Technikzukünfte von Jugendlichen erschlossen, diskutiert und um Ihre Perspektive erweitert werden. Das Comic-Festival München bietet einen idealen Rahmen für diesen Workshop.

http://www.comicfestival-muenchen.de/

orc_logo_final_medium_transparent Germany’s Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg (FAU) invites young scientists from around the world to enter the first ever FAU Open Research Challenge. Funded by the German Research Foundation (DFG), the global online contest offers exciting opportunities for ambitious academics. We invite all graduate researchers, preferably doctoral level or above, to tackle interesting research questions, network and collaborate in international teams, and probe their ideas and skills in this solution-oriented, research-driven competition.

http://openresearchchallenge.fau.de/

Effekte EFFEKTE ist ein neuartiges Wissen­schafts­fes­ti­val, das Karlsruhe im Jahr 2013 zum ersten Mal verwirk­licht hat. Die wissen­schaft­li­chen Insti­tu­tio­nen bündeln hierbei ihre Aktivitäten zur Wissen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion, bringen wichtige lokale Akteure aus dem Wissen­schafts­be­reich mit der Bürgerschaft zusammen und setzen nachhal­tige Impulse für die Profi­lie­rung als Wissen­schafts­stadt.

http://www.effekte-karlsruhe.de

csm_ka300_logo_desktop_c9da7d465a Über 500 Veran­­stal­tun­­gen in 100 Tagen – ihren 300. Geburtstag feiert die Stadt Karlsruhe im kommenden Jahr mit einem prall gefüllten Festi­val­­som­­mer, täglich wechseln­­dem Programm und 15 Wochen­en­­den voller Attrak­tio­­nen und Höhepunkte. Gefeiert wird vor allem im Pavillon und rund ums Schloss, dem Geburtsort und Zentrum der Stadt. Aber auch in den Kultur- und Wissen­­schaft­­sein­rich­tun­­gen, in der Innenstadt und in allen 27 Stadt­­tei­len finden Jubilä­ums­ver­­an­­stal­tun­­gen statt – und das bei überwie­gend freiem Eintritt. An der Erstellung des Jubilä­umspro­­gramms sind die Bürge­rin­nen und Bürger aktiv beteiligt.

http://ka300.de/home

Referenzen

 

ftj Das „Forum Technikjournalismus“ (FTJ) versteht sich als Netzwerk für Technik-Kommunikation: Es initiiert den Dialog zwischen (Technik-) Journalisten aus allen Mediengattungen, PR-Fachleuten aus Unternehmen, Verbänden und Institutionen, dem technikjournalistischen Nachwuchs sowie Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft.

http://forum-technikjournalismus.de

stama_logo Das Wissen­schaftsbüro konzipiert Projekte, die Karlsruhe als Wissen­schafts- und Techno­lo­gie­stand­ort überre­gio­nal vermarkten und die Stadt für Studie­rende, Wissen­schaft­le­rin­nen und Wissen­schaft­ler noch attrak­ti­ver machen.

http://www.karlsruhe.de/b2/wissenschaft_bildung/wissenschaftsbuero.de

logo-fau Die 1743 gegründete Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist mit rund 39.000 Studierenden eine der großen Forschungsuniversitäten Deutschlands. Mit ihren fünf Fakultäten deckt sie das gesamte Spektrum der modernen Wissenschaftsdisziplinen ab – angefangen bei den Geisteswissenschaften und der Theologie über Medizin, Jura und die Wirtschaftswissenschaften bis hin zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften.

https://www.fau.de/

 ifok-300x100 IFOK ist Teil der Meister Group, einer Unternehmensgruppe unter deren Dach Kommunikations-, Fach- und Dialogexpertise auf zwei Kontinenten verbunden wird. Seit 1995 gestaltet IFOK an verschiedenen Standorten in Deutschland Veränderungsprozesse in Gesellschaft, Politik und Unternehmen.

http://www.ifok.de

MPL-logo Das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) verfolgt Grundlagenforschung in den Bereichen optische Messverfahren, optische Kommunikation, Quantenoptik, optische Materialien sowie Optik in Biologie und Medizin.

http://www.mpl.mpg.de/

logo_acatech Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften tritt ein für nachhaltigen Wohlstand durch Innovation. Vier Schwerpunkte bestimmen die Arbeit: Wissenschaftliche Empfehlungen und Stellungnahmen, Wissenstransfer und Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, Nachwuchsförderung der Technikberufe und die Internationale Vertretung der Technikwissenschaften.

http://www.acatech.de/

 

 

Projekte und Referenzen aus meiner vorherigen Tätigkeit bei IFOK

 

bmbf_logo1bdz Zwischen 2010 und 2013 wurden im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung drei Bürgerdialoge zu unterschiedlichen Zukunftsthemen wie „Energietechnologien für die Zukunft“, „Hightech-Medizin“ und „Demografischer Wandel“ durchgeführt.Bürgerinnen und Bürger diskutieren bundesweit in Fokusgruppen, Bürgerwerkstätten, Bürgerkonferenzen und auf der Mitmachplattform www.buergerdialog-bmbf.de über Chancen und Herausforderungen von Zukunftsthemen. Das Ergebnis eines jeden Bürgerdialogs: Ein gemeinsam erarbeiteter Bürger-Report mit konkreten Handlungsempfehlungen – zusammengetragen von Bürgerinnen und Bürgern auf einem zweitägigen Bürgergipfel.

http://www.buergerdialog-bmbf.de

 500px-BMVBS_Logo.svglogo-mobilitaets-und-kraftstoffstrategie In einem mehrmonatigen Prozess hat IFOK seit März 2012 unterschiedlichste Akteure aus allen Verkehrsbereichen im Rahmen eines Fachdialogs an einen Tisch geholt und mit ihnen die Herausforderungen eines zukunftsfähigen und klimafreundlichen Verkehrssystems diskutiert.  Dabei geht es insbesondere um  die aussichtsreichsten Kraftstoffoptionen, die dazugehörigen Antriebstechnologien sowie die erforderliche Infrastruktur, die zu mehr Effizienz und weniger CO2-Ausstoß beitragen können.Sowohl wissenschaftliche Institutionen, Wirtschaftsunternehmen und –verbände als auch zivilgesellschaftliche Organisationen waren in den Erarbeitungsprozess eingebunden. Ergebnis des Fachdialogs sind Handlungsempfehlungen, auf dessen Grundlage die Bundesregierung die Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie formuliert hat.

http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/DigitalUndMobil/MKStrategie/Fachdialog/fachdialog_node.html

  Die Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk (MWEIMH) des Landes Nordrhein-Westfalen. Als neutrale und überparteiliche Dienstleistungsagentur möchte sie Ansprechpartner sein für gesellschaftliche Gruppen jeder Art, die Beteiligungsprozesse vor Ort initiieren wollen – seien es Bürgerinitiativen, Verbände oder Unternehmen. Die Geschäftsstelle berät und stellt ihr Wissen unentgeltlich zur Verfügung, und das bereits bevor es irgendwo „brennt“. Der „Werkzeugkasten Dialog und Beteiligung“ – ein Praxisleitfaden für Bürgerinitiativen, Verbände und Unternehmen zeigt, wie Bürgerbeteiligung bei Industrie- und Infrastrukturprojekten funktionieren kann.

http://www.dialog-schafft-zukunft.nrw.de